28/3/2012 [Artists]

“Voilá, Yamaha ist es! Ich habe eine wirklich lange Geschichte mit Yamaha: ich lernte Bass spielen auf einem Yamaha, mein erster fahrbarer Untersatz war von Yamaha, unser erstes Album entstand mit einem Yamaha Bass und ich spielte meine erste Show auf einem Yamaha…Ich mochte immer schon alles, was sie herstellten. Es ist ein Hersteller, der in allen Bereichen top Qualität liefert, eine Marke, mit der Du nie falsch liegst“
(Adam Duce, 2012)
Adam Duce – Bassist der mächtigen Thrash Metaller „Machine Head“ – blickt bereits auf eine lange Geschichte mit Yamaha zurück.
Wir sind stolz über so viel Hingabe und freuen uns, Adam nun offiziell als Endorser für die Yamaha BB Serie begrüßen zu können.
Bei den Aufnahmen zu Machine Head´s aktuellem Album „Unto the Locust“ spielte Adam erstmals seinen Yamaha BB2024 Bass und nahm diesen auch gleich mit auf die anschließende Tour, bei der die Band Headline Shows in Europa, Amerika und Australien spielte.
Spätestens seit der Veröffentlichung des Albums „The Blackening“ im Jahre 2008 ist Machine Head als feste Größe in der Metal Szene etabliert und zählt zu den Pionieren des Thrash Metals.
Gründungsmitglied Adam ist den ganzen Weg der Band mitgegangen und weiß, dass es bei der Wahl seines Instrumentes auf Sound und solide Verarbeitung ankommt. “It´s all about the way it sounds” – auf den Klang kommts an, so Adam.
Kein Wunder, dass seine Wahl auf den BB2024 gefallen ist: der Bass liefert durchsetzungsstarke Basslines dank seiner speziell entwickelten "Open Face" Pickups. Dazu ist der Bass mit seinem Erlenkorpus und 5-teiligen Hals ein absolut robustes Instrument, das den vielen energiegeladenen Shows der Band rund um den Globus stand hält.
Nächste Gelegenheit, sich in Deutschland vom Sound zu überzeugen, ist im August, wenn sich Machine Head als einer der Headliner auf dem diesjährigen Wacken Festival auftreten werden. Bis dahin, sind die Bässe der BB Serie weiterhin bei Yamaha Händlern europaweit antestbereit.
Im folgenden Video sehen wir Adam Duce & sein BB2024 bei den Aufnahmen von „Unto the Locust“.








